Deutsche Medizin im sonnigen Spanien!

Produktion der dendritischen Zelltherapie

Produktion der dendritischen Zelltherapie

Hallo, hier ist Johannes, der Gründer von Immucura Med. Ich bin gerade aus Deutschland zurückgekommen, wo ich wieder einmal das Labor besucht habe. Ich muss sagen, dass es mich jedes mal von erneut erstaunt, zu sehen, wie die Produktion der Impfung mit dendritischen Zellen abläuft – zu sehen, dass das Blut das Heilmittel für den Krebs beinhaltet. Immuntherapie ist die Zukunft der Krebsheilung! Unsere Therapie bringt dem Körper bei, wie man den Krebs bekämpft, genau so wie es ein gesundes Immunsystem in einem gesunden Körper macht.

Die Wissenschaftler im Labor sind ehrliche und seriöse Leute, die ein sehr strenges und durchdachtes Protokoll befolgen. Die Produktion setzt sich aus 52 Schritten zusammen. Wenn nur einer von diesen Schritten schief geht, wird die Probe verworfen und der ganze Prozess muss von vorne losgehen; mit der Blutentnahme. Glücklicherweise ist von soweit 2.000 Produktionen keine schiefgegangen. Wir können also echt sagen, dass die Qualität und die Belieferung super sind.

Nun haben wir über die Ausmaße des Labors gesprochen, um die Kapazität auf acht Lieferungen per Tag zu erhöhen. Darüber freue ich mich sehr, denn auf diese Weise könnten wir die Wartelisten deutlich reduzieren.

Das Behandlungsprotokoll besteht für den Patienten aus zwei einfachen Schritten; eine 200 ml große Blutabnahme, was nicht viel ist, so wie bei einer Blutspende. Diese 200 ml werden dann ins Labor geschickt und neun Tage später kommt der Impfstoff zurück. Es sind zwei kleine Spritzen, die in die Leistengegend injiziert werden. Eine ganz schön einfache Aktion – nicht invasiv und die einzigen Nebenwirkungen können Müdigkeit oder erhöhte Temperatur für zwei oder drei Tage nach der Impfung sein. Unsere Patienten meinen, dass sie sich energiereicher und jünger nach der Spritze fühlen.

Die Bekämpfung des Krebs mit dendritischen Zellen könnte in drei Hauptphasen unterteilt werden. In der ersten Phase reduziert das Immunsystem die Wachstumsgeschwindigkeit des Tumors. In der zweiten Phase wird der Tumor stabilisiert und in der dritten geht der Krebs idealerweise in die Remission. Der Zeitraum, den die einzelnen Phasen beanspruchen, hängt natürlich von dem Gesundheitsstatus des Patienten ab. Wir hatten vor Kurzem einen Leberkrebspatienten, der uns darüber informierte, dass sein Tumor nach zwei Monaten schon 30% zurückgegangen war, was super Neuigkeiten sind. Bei anderen Krebsarten kann man froh sein, wenn in diesem Zeitraum eine Stabilisierung erreicht wird, zum Beispiel beim Bauchspeicheldrüßenkrebs, eines der aggressivsten Krebstypen.

 

Ihr Johannes Schumacher

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